Cafè & Restaurant
Wir richten Ihre Feier stilvoll aus. Bitte reservieren Sie sich Ihren Termin für Betriebs- oder Familienfeier!
Wir beraten Sie gern.
Ihr Team vom Café Georg.
Tel.: 036961/33400
Der Koch empfiehlt heute:
Kulinarische Genüsse in der Villa Georg
- Petersilien-Wurzelsuppe
- herzhaftes Wildgulasch mit Thür. Klößen
- Eisdesserts aus unserer Karte
Wir haben für Sie wie folgt geöffnet:

Montag - Sonntag
ab 12:00 Uhr
Dienstag:
Ruhetag


Kleine Kräuterkunde
Unser Koch verfeinert unsere Speisen mit Kräutern aus unserem hauseigenen Kräutergarten.
Große Kapuzinerkresse
Sie stammen aus dem westlichen Südamerika (Brasilien, Peru), wo sie in Auen und anderen feuchten Stellen wachsen. Blätter, Knospen, Blüten und Samen sind essbar und erinnern mit ihrem leicht pfeffrigen Geschmack an Brunnenkresse. Knospen und unreife Samen können als Gewürz verwendet werden, mariniert oder in Essig eingelegt werden sie wie Kapern verwendet. Blätter und Blüten werden meist als Salat angerichtet. Zudem wirkt der Art antibakteriell, wird deshalb arzneilich genutzt.
Salbei (Salvia)
Salvia stammt vom lateinischen Wort „salvare“ (heilen) und deutet auf dessen Heilkraft hin. Salbei war bereits im Altertum bekannt und wurde im Mittelalter von Mönchen über die Alpen gebracht. Einerseits als Küchengewürz und andererseits auch in der Heilkunde verwendet, etwa bei Halsschmerzen als Kräutertee oder gegen übermäßiges Schwitzen. Außerdem soll der Salbeitee auch bei Magen- und Darmschmerzen Linderung bewirken, beispielsweise nach einer Antibiotika-Therapie.
Rosmarin
Der Name Rosmarin kommt vom lateinischen ros marinus und bedeutet „Meertau“. Als Begründung wird dazu oft angeführt, dass Rosmarinsträucher an den Küsten des Mittelmeeres wachsen und sich nachts der Tau in ihren Blüten sammle. Rosmarin hat einen sehr intensiven, aromatischen Geruch und einen harzigen, leicht bitteren Geschmack, der etwas an Kampfer und Eukalyptus erinnert. Er wurde aufgrund seines ähnlichen Geruches auch als Ersatz für Weihrauch verwandt. Es passt hervorragend zu Fleisch oder Kartoffeln. In der Naturheilkunde wird Rosmarin innerlich als Tee zur Kreislaufanregung und gegen Blähungen verwendet. Rosmarin wirkt anregend auf Kreislauf und Nerven und soll besonders beim so genannten „Altersherz“ durch milde Unterstützung und Stärkung wirken. Rosmarin fördert auch die Tätigkeit der Verdauungsdrüsen und hilft so bei Appetitlosigkeit und Verdauungsstörungen.
Majoran
Majoran stammt aus Kleinasien. Majoran ist sehr würzig und hat einen hohen Anteil an ätherischen Ölen. Die Blätter werden frisch oder getrocknet zum Würzen von Kartoffelgerichten, Suppen (Kartoffelsuppe), Soßen, Würsten, Pilzgerichte usw. verwendet. Majoransalbe wird gegen Blähungen und Schnupfen bei Säuglingen verwendet. Man nutzt Majoran auch als Einreibung gegen Gelenksschmerzen, Nervenschmerzen, Verrenkungen und Wunden. Außerdem wird er gegen Erkältungskrankheiten eingesetzt. Als Tee (Bestandteil) unterstützt er die Milchbildung bei Stillenden.
Oregano
Das Wort Oregano kommt vom italienischen "origano" und leitet sich aus der griechischen Sprache ab. Es bedeutet Schmuck der Berge. Oregano passt gut zu Omeletts, italienischen Soßen, Tomatengerichten, Lamm oder Gemüseaufläufen. Pizza wäre ohne Oregano undenkbar. Oreganoöl zählt aufgrund seines sehr hohen Gehalts an Phenolen in der Aromatherapie als Effekiv gegen Bakterien. Nachgewiesen werden konnten weiterhin eine positive Wirkung bei Verdauungsbeschwerden sowie Erkrankungen der oberen Atemwege.
Thymian
Die Heimatgebiete liegen in Afrika, Europa und gemäßigten Asien. Unterstützt die Verdauung fetter Speisen, passt gut zu Geflügel, Schalentieren, Wild, Lamm, Fisch, Gemüse, Kräuteressig, Kräuteröl, Suppen, Saucen, Kartoffeln und Ragouts. Besonders in der mediterranen Küche findet Thymian breite Verwendung und gibt vielen Speisen ihren typischen Geschmack. Thymian ist Bestandteil der Gewürzmischung Kräuter der Provence. Als Kräutertee mit Honig bei Bronchitis, Keuchhusten und Katarrhen der oberen Luftwege. Wirkt Reizhusten stillend und verflüssigt den Schleim.
Einblütiger Frühlingsstern
(Anden-Knofi): Der Einblütige Frühlingsstern kommt in Uruguay und im warmgemäßigten Argentinien in Grassteppen vor. Die ideale Würzpflanze mit dem beliebten Knoblauchgeschmack, jedoch ohne die unangenehmen Geruchs- Nachwirkungen. Lecker zu Quarkspeisen, Zaziki, in Salaten, auf Broten und als Bratgewürz. Eine einzige Knofi- Blüte ist so scharf und würzig wie eine ganze Knoblauchzehe.
Schnittlauch
Natürliche Bestände des Schnittlauchs kommen in Hochgebirgen des warmen, alpinen und arktischen Europa, Asien und Nordamerika auf feuchten Steinschuttfluren, Auen und Schneeböden in Höhenlagen bis 2600 Meter vor. Schnittlauch wird frisch oder tiefgefroren verwendet und ist Bestandteil der französichen Küche. Ein Gebrauch als Heilpflanze ist nicht bekannt.
Petersilie
Die Petersilie ist eine Kulturpflanze, die Heimat der unbekannten Stammsippe wird im östlichen Mittelmeergebiet bis Westasien vermutet. In Mitteleuropa baut man sie in Gärten an. Die Blätter der Petersilie werden als Gewürzkraut meist roh oder nur kurz erhitzt verwendet, da sie sonst ihr typisches Aroma verlieren und stellen einen festen Bestandteil verschiedener Mittelmeerküchen dar. Auch in der Küche Westasiens ist die Petersilie häufig zu finden, so werden beispielsweise in der türkischen Küche fast alle kalten Gerichte und gebratenes Fleisch mit gehackter Petersilie garniert.
Knoblauch-Schnittlauch
(Schnicco): Die ursprüngliche Heimat sind südwestliche Gebiete in der chinesischen Provinz Shanxi. Natürliche Standorte befinden sich unter Büschen. Genutzt werden die Blätter, ähnlich wie Schnittlauch oder Bärlauch. Verwendung findet Knoblauch-Schnittlauch zum Beispiel in Salaten und auf Butterbrot. Ein paar Blätter, Blattspitzen oder Blüten reichen als Würze für einen großen Salat. Eine medizinische Nutzung erfolgt besonders auf Grund ihrer antibakteriellen Wirkung.
Spanischer Pfeffer oder Paprika
(Black Pearl): Der Ursprung der Pflanzensorten liegt in Süd- und Mittelamerika, natürliche Vorkommen reichen jedoch bis in den Süden Nordamerikas. Die pfeffrigen Früchte sind das perfekte feurige Fundament für Salsas, Suppen und Saucen.
Zitronenmelisse
Die Zitronen-Melisse ist im Östlichen Mittelmeergebiet und in Westasien beheimatet. Das natürliche Areal reicht von Anatolien über den Kaukasus, Irak und Iran bis Pakistan. Die Zitronen-Melisse wird als Gewürz-, Arznei- und als Bienenweidepflanze angebaut. Die Blätter werden als Küchengewürz verwendet. Extrakte aus den Blättern werden zu Kräuterlikören verarbeitet. Die traditionelle Verwendung ist die Unterstützung der Magenfunktion und bei nervlicher Belastung. Präparate wie Teeaufgüsse, Flüssig- oder Trockenextrakte aus der Melisse werden bei Einschlafstörungen und Magen-Darm-Beschwerden eingesetzt.
Estragon
Estragon, gilt als das einzige traditionelle deutsche Küchengewürz, das von den Römern noch nicht verwendet wurde. Die ältesten Hinweise über seine Verwendung stammen aus dem zweiten vorchristlichen Jahrtausend aus China. Später würzten die Araber damit ihre Speisen. Estragon wird zur Aromatisierung von Essig und Senf verwendet und zum Würzen von eingelegten Gurken. Ansonsten zum Würzen von Geflügel, Reis oder gekochtem Fisch sowie bei der Soßenherstellung (z.B. Sauce Béarnaise). Estragon wirkt verdauungs- und gallenflussfördernd sowie harntreibend und enthält viel Kalium. Er galt sogar einst als ein Heilmittel, das vor Schlangenbissen schützen sollte. Als Hausmittel lindert Estragonöl Rheuma und Muskelkrämpfe.
Basilikum
Der Name Basilikum stammt aus dem Griechischen und bedeutet „königlich“, wegen des würzigen, edlen Duftes. Diese Pflanzenart stammt nach heutigen Erkenntnissen ursprünglich vom afrikanischen Kontinent. Basilikum wird in der italienischen Küche häufig verwendet. Verwendung für Salate (Tomaten, Bohnen), Kräutersauce, Krustentiere, Fisch, Fleisch und Geflügel. Das Aroma verliert beim Erhitzen und im getrockneten Zustand an Würzkraft. Auch zum Verfeinern von diversen Tees geeignet. Basilikum wirkt antibakteriell, beruhigend, tonisierend, darmreinigend, krampflösend, schmerzstillend und hilft bei Blähungen, Magen- und Darmbeschwerden. Basilikum wurde bei Erkrankungen der Harnorgane, bei Darmentzündungen, Magenkrämpfen, Erbrechen, Blähungen, Verstopfung und Migräne angewendet.
Liebstöckel- Maggikraut
Liebstöckel stammt wahrscheinlich aus dem Nahen oder Mittleren Osten, eventuell aus Persien. Die frischen Blätter der Liebstöckel finden Verwendung in der Küche. Der Geschmack erinnert an den von Sellerie, ist aber schärfer und bitterer. Die Wurzel und die Samen sind gleichfalls aromatisch, werden allerdings eher in der Pflanzenheilkunde verwendet. Dort dient Liebstöckel vor allem zur Regelung der Verdauung, früher galt es auch als ein Mittel zur Geburtshilfe und als Aphrodisiakum (motivationsfördernd).
Minzen
Diese schöne, zierliche Duftminze hat einen flachen, halbhängenden Wuchs. Das besondere dieser Minze ist ihr dreifaches Aroma: Sahneeis, Erdbeere und Schwarzwälder Kirsch. Minze-Arten tragen oft Namen, die auf die Geschmacksähnlichkeit mit anderen Pflanzen hinweisen. Bei der Erdbeerminze besteht die Ähnlichkeit darin, dass sie als Gewürz gut zu Erdbeeren passt. Sie wird auch für Tee und Süßspeisen verwendet. Interessant ist auch die Verwendung für Mix-Getränke.
Koriander
Die Heimatgebiete liegen in Asien. Die Früchte und Blätter enthalten unterschiedliche Aromen und können einander daher nicht ersetzen. Frisches Korianderkraut (gelegentlich auch als „Wanzenkraut“ bezeichnet) sieht ähnlich aus wie glattblättrige Petersilie, sein kräftiges, moschusartiges, zitronenähnliches Aroma gibt ihm einen unverwechselbaren Charakter. An den scharfbitteren Geschmack müssen sich viele Menschen erst gewöhnen. Sie können auch gehackt und Soßen oder Füllungen untergemischt werden. Gemahlene Samen werden zum Würzen von Brotteig, Kleingebäck, Kohlgerichten, Hülsenfrüchten und Kürbis verwendet. Koriander ist Bestandteil von Gewürzmischungen wie Currypulver, Currypaste und Lebkuchengewürz und wird auch zur Likörherstellung verwendet. Neben salzigen Speisen wie Fleisch, Wurst, Soße und Gemüse kann der Koriander auch zu Kompott, Marinaden und Weihnachtsgebäck verwendet werden. Die ätherischen Öle wirken appetitanregend, verdauungsfördernd, krampflösend und lindernd bei Magen- und Darmleiden. Dementsprechend ist Koriander in vielen Medikamenten gegen Magen- und Darmstörungen enthalten.
Kapstachelbeere (Physalis)
Die Heimat der Kapstachelbeere liegt in Südamerika; ihr Verbreitungsgebiet erstreckt sich über Venezuela, Bolivien, Kolumbien, Ecuador und Peru. Die Früchte der Kapstachelbeere sind reich an Vitamin C (ca. 11 mg/100 g), B1, Provitamin A, und Eisen. In Afrika werden auch ihre Blätter gekocht als Gemüse gegessen sowie als Pflaster zur Wundbehandlung verwendet.
Goji- Beere
Stamm aus dem Himalaya. Ihr Geschmack ist erfrischend- süß wie eine Mischung aus Kirschen und Johannisbeeren. Sehr gut geeignet zum Abrunden von Salaten, Suppen oder als süße getrocknete Früchte in Kuchen oder Fitness- Müsli. Sie ist extrem reich an Vitalstoffen. Sie hat 4000% mehr Antioxidanten- Stoffe, die den Körper jung und gesund halten- als in Orangen und mehr Vitamin B als in jeder anderen bekannten Frucht.
Dill
Die ursprüngliche Heimat des Dills wird in Süd-West-Asien und China vermutet. Dillkraut und -saat riecht angenehm gewürzhaft und schmeckt typisch dillartig-würzig. Als Gewürz wird der geschmacklich mit Anis und Kümmel verwandte Dill heute in ganz Europa verwendet, unter anderem zur Verfeinerung von Salaten, Saucen oder Fischgerichten, zur Herstellung von Kräuteressig oder für die Konservierung von Gemüse (eingelegte Gurken). Ungarn ist der Haupterzeuger von Öl aus Dill (es wird in Medikamenten, Seifen, Reinigern und Gewürzen verwendet). Die ätherischen Öle des Dills wirken appetitanregend, verdauungsfördernd, krampflösend und nervenberuhigend. Dill beugt Infektionen vor und stärkt das Immunsystem und wirkt bei Verdauungsstörungen wie Magenverstimmungen, Koliken und Blähungen.
Toona
Chinesischer Gemüsebaum: Ursprung China, Malaysia. Das kulinarische Erlebnis einer unvergleichlich frischen Gewürzmischung, die an den Geschmack von Zwiebeln, Schnittlauch und Liebstöckel erinnert. Die würzigen Blätter sind eine perfekte Bereicherung für Suppen, Saucen, Gebratenes und Salaten. Junge Blätter enthalten mehr Eiweiß als jedes andere Blattgemüse. Chinesische Heilkundige schätzen die Wirkung von Blätter, Stängeln und Wurzeln des Toona- Baums als Medikament gegen Blutungen und Entzündungen, als Schmerzmittel und zur Vorbeugung vor Diabetes.
Stiefmütterchen
Es ist in ganz Deutschland recht häufig verbreitet, nur im Alpenraum und in den Mittelgebirgen ist es seltener. Das Acker-Stiefmütterchen wächst auch im übrigen Europa und West-Asien. Es enthält Salicin. Es besitzt im menschlichen Körper dieselbe Wirkung wie Aspirin und ist damit ein natürlich vorkommendes Schmerzmittel.
Löwenzahn
Der Gewöhnliche Löwenzahn stammt ursprünglich aus dem westlichen Asien und Europa. Durch das frühe Erscheinen seiner Blüten ist der Löwenzahn eine wichtige Bienenweide, die der Entwicklung der Bienenvölker im Frühjahr dient, aber auch bei größeren Vorkommen eine Frühtracht-Honigernte ermöglicht. Für 1 kg Honig muss ein Bienenvolk über 100.000 Löwenzahnblüten besuchen. Die gelben Blüten eignen sich zur Herstellung eines wohlschmeckenden, honigähnlichen Sirups oder Gelees als Brotaufstrich. Die jungen, nur leicht bitter schmeckenden Blätter können als Salat verarbeitet werden. Mit einer Speck-Rahmsoße gilt dieser als Delikatesse. Aus der getrockneten Wurzel der Pflanze wurde in der Nachkriegszeit ein Ersatzkaffee hergestellt (Zichorienwurzelersatz). Der Milchsaft des Löwenzahns wurde früher zur Behandlung von Augenkrankheiten verwendet.
Gänseblümchen
Die Gattung der Gänseblümchen besteht aus etwa 15 Arten, die ihren Verbreitungsschwerpunkt im Mittelmeerraum haben. Lediglich das Gänseblümchen ist aus dieser Gattung heute auch in Mitteleuropa und Nordeuropa zu finden. Das Gänseblümchen wird gelegentlich als Futterpflanze sowie als Heilpflanze genutzt. Die Blüten können auch im Salat verwendet werden. Am besten schmecken die jungen Blättchen aus dem Inneren der Rosette. Auch die Blüten sind essbar. Die Knospen sowie die nur halb geöffneten Blüten schmecken angenehm nussartig, die geöffneten Blüten dagegen leicht bitter, wodurch sie sich vorrangig als Salatbeigabe eignen. Sauer eingelegt werden Knospen manchmal als Kapernersatz verwendet. Bekannt ist die blutreinigende Wirkung des Gänseblümchens, welches traditionell als Heilmittel bei Hauterkrankungen und Leberleiden eingesetzt wird. Es ist auch entwässernd, als Frühjahrskur und als Rheumamittel geeignet.
Lavendel
Die Heimat des Lavendel ist ursprünglich das westliche Mittelmeergebiet, wo er an trockenen, warmen Hängen bis Dalmatien und Griechenland weit verbreitet. Lavendel ist eine häufig in der Heilkunde und Parfümerie geschätzte Pflanzengattung. Kleine Säckchen mit Lavendelblüten werden häufig in Kleiderkästen gelegt, wo sie angenehm duften und vor Motten schützen sollen. Weiterhin wird aus den Blüten Lavendelöl hergestellt, entweder durch Schleppdestillation, oder indem die Blüten in Öl angesetzt werden, zum Beispiel in Olivenöl. Lavendel sagt man antiseptische und beruhigende Wirkung nach. Anwendungsgebiete für innerliche Anwendung können Unruhezustände, Einschlafstörungen und Oberbauchbeschwerden, wie Reizmagen oder nervöse Darmbeschwerden sein. Lavendelbäder werden bei niedrigem Blutdruck und bei Einschlafstörungen eingesetzt.















